Manchmal stelle ich fest, dass es eigentlich reichen würde, die Grundidee zu scribbeln und sich daran zu erfreuen. Bei diesem Comic habe ich viel Zeit in eine mögliche Umsetzung und Kolorierung gesteckt, die weit über das Ziel hinausgeschossen ist und eigentlich schon mit wenigen Strichen und einigen Farben fertig gewesen wäre.
Und dann macht auch die Umsetzung keine Freude mehr. Die Kunst ist es, zu wissen, wann es genug ist, bevor die Freude an der Sache unter der Perfektion begraben wird.

Manchmal ist ein einfach zu viel des Guten.










